Dominance and Submission, das Spiel mit Macht und Unterwerfung…

Unterwerfung ist ein Geschenk, geboren aus der Stärke, genährt durch Vertrauen, erhalten durch Respekt und Achtung. Wenn das Wort nicht schlägt, dann schlägt auch nicht der Stock!

Autor unbekannt

 

In meinen Büchern und Geschichten geht es eigentlich genau darum –

Dominance and Submission

und eben auch wieder nicht.
Ich habe meine eigene Philosophie von SM, BDSM, DS und wie man es noch alles nennen kann. Vielleicht von Zeit zu Zeit ein wenig an der Szene vorbei, vielleicht auch nicht. SM ist so vielfältig, wer möchte da die Regeln für alle festlegen? Und wer von allen, die Regeln festzulegen in der Lage sind, möchte sich Regeln anderer aufzwingen lassen? Genau an diesem Punkt stellt sich dann doch schon wieder die Frage, wer die Regeln vorgibt und wer für wen die Regeln macht. In meiner persönlichen kleinen Welt bestimme ich die Regeln, die sich wiederum an den Alltag anpassen müssen und somit nicht frei von äusseren Einflüssen sind.

Dominance and Submission

Genau, jeder Herr und jede Herrin möchten das, die meisten tun das auch. Jeder erschafft sich seine Regeln auf seinem Spielfeld, es gibt keine Allgemeingültigkeit. Dominance and Submission und BDSM ist so vielfältig wie die Menschen selbst.
Meine Bücher und Geschichten handeln von meinem Spiel auf meinem Spielfeld. Von der Art und Weise, wie ich – besser gesagt wie wir – mein Spiel leben.

Meine Sm Romane erzählen Geschichten, meist hart an der Wirklichkeit. Am Alltag in meinem Leben. Auch wenn einiges natürlich aus den verschiedensten Gründen verändert wird, so bleiben die Geschichten doch authentisch. Viele meiner Leser schätzen genau das – Sm Romane von gelebten BDSM. Natürlich fehlen einigen die Vampire, die in teure schwarze Anzüge gehüllten Multimillionäre, die ihre SUB im Helikopter auf die Yacht einflogen lassen, um ihr dort den Hintern zärtlich zu tätscheln. Nein, diese Geschichten dürfen andere Schreiben. Gerne sogar – mit irgendwelchen Hausfrauenphantasien will ich nichts zu tun haben. Das ist nicht meine Welt, und meine Welt bestimmt meine Geschichten.

Keine Angst, ich bleibe mir da treu. Und als kleiner Nachsatz, weil es jetzt das eine oder andere Mal irgendwie zu komischen „Anfragen“ meist im Joyclub kam: Ja natürlich darf man mich ansprechen, als dominanter Herr oder dominante Herrin zumindest. Sklavinnen und Sklaven antworte ich unter Umständen nicht. Das gehört sich nicht, wenn die Besitzverhältnisse unklar sind. Aber ansonsten bin ich nicht „unansprechbar“ und mir auch bei weitem nicht zu fein, auch zu antworten. Auch wenn das mitunter vielleicht mal ein wenig dauern kann.