Leseprobe Gefallenen gefallen

Leseprobe Gefallenen gefallen

Ein SM Roman aus dem wahren Leben abseits der eingängigen Klischees.

Leseprobe Gefallenen gefallen
Leseprobe Gefallenen gefallen
Band 1, zweite Auflage

Erstausgabe 2017

 

 

Das ganze Leben bestand doch schon aus Warten. Warten aufs Leben, warten aufs Sterben.

Charles Bukowski

*

 

Sommerkleid und schwarze Strapse, barfuß und ohne Slip stand sie mit dem Rücken zu ihm, nach vorne auf der Kommode des alten Hotelzimmers abgestützt, welches er für dieses Treffen ausgewählt hatte.
Freude gemischt mit Ungewissheit, die Schenkel artig gespreizt, den Kopf gesenkt. Erwartend.
Und sie stand da nun schon ziemlich lange.

Er betrachtete sie genussvoll. Sein Blick wanderte zwischen ihrem Arsch und den Lippen ihrer Scham hin und her, die fast ein wenig vorwitzig unter dem hochgerutschten Saum ihres Kleides hervorschauten. Eigentlich sollte er sich langsam entscheiden, aber warum die Eile.

Sie wartet ja gerne.

Er schob mit dem Stock ihr Kleid nach oben und betrachtete ihre Nacktheit ganz ohne den lästigen Stoff. Er sollte sie das Ding endlich ausziehen lassen, oder es ihr einfach vom Körper reißen. Aber warum die Eile?

Sie wartet ja gern.

Mit dem Stock erkundete er die Außenkonturen ihres Körpers, langsam, fast zärtlich. Hüfte, Schenkel, Knie, Waden.
Kurz verharrend, dann auf der Innenseite wieder hinauf.
Kurz vor ihrer Scham hielt er inne, verharrte einen Moment, dann setzt der Stock seine Reise fort.

Er spürte das leichte, in den Raum gehauchte Zittern ihres Verlangens mehr, als dass er es sah. Darauf hatte er eigentlich gewartet. Mit voller Wucht ließ er den Stock über ihre Schenkel tanzen, drei kräftige Schläge, sie gab ein erstes Wimmern von sich. Er spürte nun endlich auch seine Erregung. Hüfte, Schenkel, Knie, Wade.

Die Zärtlichkeit verstärkt den Schmerz.
Der Stock setzt seine Reise fort, und das Nachbrennen der Schläge fraß sich in ihren Kopf.

Schmerz ist süßer als Honig.
Sie ließ sich in ihr Innerstes fallen und verfolgte den Stock auf seinem Weg an ihren Schenkeln nach oben. Eigentlich wollte sie jetzt die Luft anhalten, aber der Knebel in ihrem Mund ließ ihr sowieso kaum Raum zum Atmen, er lächelte bei dem Gedanken.

»Bitte, Sir, bitte schlagt mich
Zu Beginn ihres Spieles hatte sie ihm den Stock gebracht, artig vor ihm gekniet, bekleidet,

weil er es so gewünscht hatte.

Sie hauchte die Worte in den Raum und hoffte. Er lies sie betteln, weil sie gerne bettelte. Sie bettelte gerne, weil sie wusste, dass er es sich wünschte.

Der Stock beendete seine Reise. Er betrachtete sie nur, verfolgte gespannt, wie sich die Striemen der drei Schläge langsam röteten. Seine Lust war erwacht, seine Erregung drückte gegen die Innenseite seiner Hose.

Gut gezielt landete der Stock zwischen ihren Beinen, ihre Pussy quittierte es mit einem stechenden Schmerzimpuls, den ihr Kopf in pure Lust verwandelte. Sie spürte, wie ihre Lust an der Innenseite ihrer Schenkel herablief. Er ließ sie wieder warten.
Das liebte er.

Eigentlich wollte sie schreien, ihn um mehr Schmerz bitten, seinen Schwanz in ihrem Innersten spüren, doch sie rief sich zur Ordnung und tat, was eine Sklavin tut.
Warten und gehorchen.
Die Zeit raubte ihr den Verstand, jede Sekunde pochte in ihrem Gehirn wie ein riesiges Metronom. Der Takt verband sich mit seinen nächsten Schlägen, ihre Schenkel schrien laut und weitere 10 Takte später fühlte sie seine Finger in ihrer Lust.

»Dreh Dich um.«

Sie tat, was er wollte, drehte sich langsam zu ihm um, sah ihn an, nur kurz, um nicht zu vorlaut zu erscheinen.

»Zieh das Ding aus, die Strapse behält du heute mal an, die sind sehr schön.«
Das Kleid fiel zu Boden. Er ergötzte sich an ihrer Nacktheit.
»Hände auf den Rücken.«

Sie verschränkte die Arme auf dem Rücken, klammerte sich an ihre Handgelenke, um den Reflex auszuschalten, diesen durch und durch menschlichen Reflex, sich selbst vor einem Schlag zu schützen.
Er verzierte ihre Brüste mit einem breiten Muster aus schmerzenden Streifen, ihr Körper versagte kurz und sie knickte nach vorne ein, fiel auf alle Viere.

Er lachte.
»Schwächelst Du heute?«

»Nein, Sir.«

»Willst Du mehr?«

»Bitte Sir, ja, bitte.«

»Dann steh wieder auf.«

Sie kämpfte sich hoch, stand kaum, als der nächste Schlag über ihre Titten fetzte. Winselnd sank sie auf die Knie, unfähig, weiter stehen zu bleiben.

»War das alles?«

Er klang ein wenig höhnisch, sie schämte sich für ihr Versagen.

»Nein, Sir. Bitte, schlagt mich weiter.«

Seine Ohrfeige kam unvermittelt und traf sie auf die Wange, ihr Kopf kippte zu Seite. Ihr Körper krümmte sich zusammen, sie verlor die Kontrolle.

»Was soll das? Hatte ich Dir erlaubt, zu liegen?«

Sie wimmerte als Antwort, unfähig zu sprechen, gefangen im Schmerz.

Er riss sie hoch, wie er es immer tat, mit festem Griff um ihren Hals, der ihr kurz die Luft nahm, stellte sie auf die Füße, ganz nah vor sich und drückte zu. Sie rang nach Luft, riss ihre Augen unwillkürlich auf, versuchte Luft in die Lungen zu pumpen. Ein Röcheln entkam ihrem Hals, dann lockerte er seinen Griff und ließ sie auf die Knie sinken. Vor ihren Augen tanzten leuchtende Sterne über ein schwarzes Firmament, sie nahm kaum wahr, wie er seine Erektion aus der Hose entließ.

Dann packte er ihren Kopf, fest, und stülpte ihren Mund über seinen Schwanz. Schob ihn ihr in den Hals bis sie würgte, verharrte in der Tiefe ihres Mundes. Schob sie weg und gönnte ihr einen keuchenden Atemzug. Dann begann er wieder von vorne.
Kurz bevor er kam, entzog er ihr seinen Schwanz und benetzte ihr Gesicht mit dem heißen Zeichen seiner Befriedigung.

Er stieß sie von sich und legte sich auf das kleine Metallbett, vor dem sie nun kauerte, nach Atem ringend, nass von seiner und ihrer eigenen Lust.

»Du darfst heute erst mal an dir selbst üben. Ich möchte dich fünf mal kommen sehen.«

Artig setzte sie sich auf den Boden, spreizte die Beine, so dass er ihr Vötzchen gut sehen konnte. Sie trieb sich mit der rechten Hand von einem Orgasmus zum nächsten, keuchte, stöhnte und sah dabei zu, wie sein Schwanz wiedererwachte.

»Fünf mal, Sir.«

»Gut gemacht, artiges kleines Sklavenmädchen.«

Sie keuchte noch und er sah das Zucken ihrer Schenkel, durchströmt von ihrem letzten Höhepunkt. Das Zittern in ihrer Stimme berauschte ihn.

»Komm her. Auf den Knien.«

Sie zwang ihren Körper auf die Knie und rutschte zitternd zu ihm, während er sich in einer lässigen Bewegung auf die Bettkante setzte.
Er zog sie das letzte Stück, bis sie zwischen seinen Beinen kniete, dann schloss er seine Rechte um ihren Hals.

»Heute benutzt du deine Hände,« befahl er ihr, »die Linke ist für dich, die Rechte für mich.«

Ihre Hand umschloss seinen Schwanz, die andere streichelte ihre wunde Spalte. Sie wichste zaghaft, er nahm ihr die Luft. Sie versuchte, einen Rhythmus zu finden. Ihre Realität versank im Nebel von Sauerstoffmangel und Lust. Er ließ sie kurz atmen, dann drückte er wieder zu, sie wichste ihn schneller.

Kurz bevor die Dunkelheit einsetzte gönnte er ihr wieder den Sauerstoff, nach dem ihr Körper brüllte. Sie gierte auf seinen Schwanz und fickte sich selbst mit der ganzen Hand. Er hielt sie am Hals weiter fest und schlug ihr mit der linken Hand auf die Brust. Es tat nicht wirklich weh, was sich änderte, als er ihren Nippel ergriff und quetschte. Sie fickte sich schnell und wichste ihn im gleichen Tempo, dann kam sie unvermittelt und heftig. Er lächelte und ließ sie weitermachen, bis er fertig war.

»Du warst schwach heute. Eine schwache Sklavin will ich nicht in meinem Bett.«

Er warf ihr eine Decke über und legte sich schlafen. Sie blieb zurück auf dem Boden vor dem Bett, mit einer dünnen Decke auf hartem Holz.

***

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